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(H) Faberge - Agathon M 1131



FABERGÉ Agathon M1131 - Understatement für die Zeit

Mit der neuen Agathon Halb-Skelettuhr M1131 hat Fabergé ein Kleinod geschaffen, das wahre Sammlerherzen höher schlagen lässt. Sie spricht den Connaisseur an, der die leisen Töne liebt und dennoch nicht auf seltene Raffinesse verzichten möchte. Eleganz und Understatement waren die Richtschnur bei der Entstehung dieser klassischen Armbanduhr. Ganz aus Weißgold, mit kostbaren Steinen und feinsten Gravuren gefertigt, schwingt in diesem Werk immer auch ein wenig der Stolz des Erbauers mit.
Die Werkplatine ist von Hand guillochiert, die Räderwerksbrücken sind skelettiert, graviert und mit von Hand gebläuten Schrauben dekoriert. Die Werkplatine ist mit drei in Gold gefassten Brillanten verziert, wobei ein Brillant unter der Unruhe versteckt ist. Das Zifferblatt ist ein kleines Meisterstück in sich: Das Goldzifferblatt mit außermittiger Stunden – und Minutenanzeige ist von Hand in 5 separaten Sektoren guillochiert. Schicht für Schicht wurde das transluzide graue Feueremail von Hand mit feinsten Pinseln nacheinander aufgetragen und bei rund 800 Grad Celsius gebrannt, von Hand geschliffen und poliert. Zwei Arbeitstage sind nötig, um dieses Zifferblatt zu fertigen. Und nur die Makellosen passieren die strenge Qualitätskontrolle.
Der fünffach verschraubte Saphirglasboden gibt den Blick auf die inneren Werte frei. Doch der Blick auf das Räderwerk hinter dem Zifferblatt ist nur Wenigen gegönnt. Denn dieses Meisterwerk, das dem Zeitalter der Mechanik ein ästhetisches Denkmal setzt, ist weltweit nur auf 10 Exemplare in Weißgold limitiert.
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