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(H) Chronoswiss - Sirius


Sirius – ein neuer Stern am Uhrenhimmel

Am nächtlichen Himmel fällt ein Sternbild ganz besonders auf – als hellster Stern am Firmament überstrahlt Sirius alle anderen. Daher war es nur nahe liegend, das neue Chronoswiss Modell für echte Connaisseure nach Sirius zu benennen. Der Name kommt übrigens aus dem Griechischen (Seirios, Σείριος, was soviel bedeutet wie gleißend, brennend). Seiner besonderen Helligkeit wegen wurde Sirius seit frühester Vorzeit von Seefahrern, beispielsweise auf den polynesischen Inselgruppen, als Navigationshilfe genutzt.
Maximale Strahlkraft erreicht die tickende Sirius durch ihre Kombination von zeitloser Ästhetik und technischer Raffinesse: In ihrem eleganten, besonders flachen Gehäuse verbirgt sich eine horologische Kostbarkeit – das exklusive Manufakturkaliber C.111. Basierend auf einem historischen Handaufzugswerk aus den 50er Jahren ist es heute nur bei Chronoswiss erhältlich. Durch den serienmäßigen Saphirglasboden, den Gerd-Rüdiger Lang als Erster auch bei Armbanduhren einführte, lässt sich die Faszination des bewegten Innenlebens ausgezeichnet bewundern – wahre Schönheit kommt eben von innen.
Dies spiegelt auch das Design des neuen „Sterns“ von Chronoswiss wider. Harmonisch, klassisch und zugleich modern ist das Zifferblatt in einer völlig neuen, dezenten Formensprache gestaltet. Zwei zentrale Zeiger geben Stunde und Minute an, die Sekunden drehen auf Höhe der „6“ ihre eigenen Runden. Mit schnörkellosem Understatement wird hier der Chronoswiss eigene Grundsatz „kompromisslos in Form und Funktion“ inszeniert – nichts lenkt vom Wesentlichen, der Anzeige der Zeit, ab. Allerdings bleibt die Marke ihrer Liebe zum Detail weiterhin treu, beispielsweise mit aufwendig applizierten Indexen und handfinissierten Zeigern in stilisierter Blattform („feuille“). Gentlemen steht die smarte Erscheinung in lässigem Edelstahl oder edlem Rotgold zur Verfügung, wahlweise ist das Zifferblatt aus massivem Sterlingsilber entweder in schwarzer oder weißer Lackierung erhältlich.
Mit ihrer überraschend puren Eleganz, die sich vor allem im extraflachen Gehäuse mit polierter Lünette zeigt, und dem erlesenen Manufakturkaliber wird Sirius auch am Uhren-Firmament einen besonderen Platz einnehmen. Im Gegensatz zu ihrem himmlischen Namensgeber ist sie aber nicht 8,6 Lichtjahre von uns entfernt, sondern strahlt zum Greifen nah – direkt am Handgelenk.
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(H) Chronoswiss - Pacific


Pacific – Die Wiederentdeckung einer Legende

Chronoswiss erweckt Uhrenfamilie zu neuem Leben
Pacific – dieser Name weckt Erinnerungen an die erste Sportuhren-Familie von Chronoswiss aus den 90er Jahren. 2010 taucht der legendäre Name jetzt aus dem „Meer der Zeit“ wieder auf. Mit der neuen Generation der Pacific hat Chronoswiss eine sportiv-klassischen Modell-Familie wieder belebt, die ganz unverkennbar die typische DNA der Marke in sich trägt, sie aber gleichzeitig auch für neue Zielgruppen öffnet.
Auf einer Wellenlänge: Daher haben die drei neuen Pacific Modelle viele Gemeinsamkeiten mit ihren U(h)rahnen. Zum einen schlagen exakt die gleichen zuverlässigen Automatik-Herzen in den neuen Gehäusen, zum anderen sind es auch dieselben Familienmitglieder, die 2010 in neuer Optik erscheinen: Pacific, Grand Pacific und Pacific Chronograph basieren auf den Proportionen der drei Originale aus den 1990ern. Allerdings haben sich die Dimensionen insgesamt etwas vergrößert. Aber ihr Familiencharakter ist absolut gleich geblieben: Zwei unterschiedlich große Dreizeigeruhren und ein Chronograph – allesamt klassisch-sportive Modelle für jeden Tag, der durch das Datumsfenster auch immer im Blickfeld ist. Auch die neue Pacific-Familie ist durch robuste Edelstahlgehäuse mit verschraubter Krone und eine erhöhten Wasserdichtigkeit von 10 atm sowohl für Alltag wie auch Freizeit bestens gerüstet.
Auf der Höhe der Zeit: Rein äußerlich hat sich die junge Generation der Pacific deutlich weiter entwickelt – die Verwandtschaft ist im sportiv- eleganten Design aber noch erkennbar. Die aufwendig applizierten Indizes sind eine Hommage an die Vergangenheit, während die polierte Lünette und die Zeiger im dynamischen Sport-Look eindeutig in die Zukunft weisen. Pacific meldet sich zurück und wird sicher noch hohe Wellen schlagen.
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(H) Chronoswiss - Black Magic


Black Magic

Skelettierte Chronographen in neuer Optik
Schwarzsehen hat auch schöne Seiten, wie Chronoswiss jetzt mit neuen Gehäusevarianten beweist: Die beiden skelettierten Automatik- Chronographen Opus Chronograph und Grand Opus Chronograph gibt es ab sofort in Schwarz. Hinter der mysteriösen „Verdunklung“ steckt eine innovative Beschichtung namens Dianoir®, die auf reinem Kohlenstoff basiert und zur Familie der Diamond-Like Carbon Coatings (DLC) gehört.
Die absolute Härte: Anders als viele handelsübliche Beschichtungen, die in einer Vakuumkammer mittels chemischer Reaktionen aus einem Gas (PE-CVD) oder durch Kondensation (PVD) „physisch“ entstehen, ist das von Chronoswiss verwendete DLC-Coating Dianoir® das Resultat eines neuartigen, patentierten Verfahrens. Dabei wird mit einem pulsierten Lichtbogen im Vakuum ein Plasma hergestellt, das gezielt auf die zu beschichtenden Substrate gelenkt wird. So entsteht ein deutlich höherer Diamantanteil, der sich in einem mehr als doppelt so hohen Härtegrad der Beschichtung zeigt – mehr als 5.000 HV (Vickers) gegenüber den im herkömmlichen Verfahren erzeugten 2.500 HV(Vickers).
Nicht nur der extrem robuste und hochwertige Charakter der ultra-harten DLC-Beschichtung, auch ihre außergewöhnliche Ästhetik hat Chronoswiss überzeugt: Black Magic – fast wie Magie erscheint die Transparenz der skelettierten Modelle in neuem „Licht“ und eröffnet dem Betrachter den totalen Durchblick ins Innere des schwarzen Gehäuses, in eine andere Dimension der Mechanik. Damit bei soviel Schwarzmalerei niemand die Zeichen der Zeit übersieht, sind die Zeiger in signalroten bzw. leuchtendweißen Lack getaucht.
Durch die innovative Beschichtung aus Diamond-Like Carbon zeigen die Modelle Grand Opus Chronograph und Opus Chronograph ein ganz neues Gesicht – die „dunkle Seite“ der Faszination der Mechanik.
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(H) Chronoswiss - Imperia und Imperator


Des Kaisers neue Kleider

Neue Zifferblattvarianten für Imperia und Imperator
Gegensätze ziehen sich bekanntlich an – für diese majestätischen Armbanduhren gilt das jetzt im doppelten Sinne: Der dominante Imperator und die zierliche Imperia sind ohnehin ein gegensätzliches Paar. Jetzt bekommen sie ein neues Zifferblatt, das in seinem klaren Design einen reizvollen Kontrast zum sinnlich-geschwungenen Gehäuse im Stil des „Art Déco“ bildet.
Imperia und Imperator präsentieren sich mit völlig neuem Gesicht: Das Zifferblatt ist sehr elegant, beeindruckt gleichzeitig aber mit einer neuen, puristischen Formensprache: Aufwendig gearbeitete Keilapplikationen als Indizes schaffen Anklänge an das Zeitgefühl der Sixties. Als luxuriöser Blickfang schmückt auf Höhe der „6“ ein echter Diamant jedes Zifferblatt – als Krönung für die tickenden Majestäten. Der Diamant hat aber auch eine Funktion: Er markiert beim großen Datumsfenster den aktuellen Tag. Wie bei der klassischen Ausführung tragen auch die neuen Modelle die eigens kreierte Zeigerform „Constance“ sowie die Krone auf dem Kopf, nämlich auf Höhe der „12“.
Bereits 2007 hatte Chronoswiss mit dem Uhrenpaar Imperia und Imperator Furore gemacht, vor allem wegen der innovativen Carré-Gehäuse: Die ungewöhnliche rechteckige Grundform der Automatikuhren wirkt durch ihre seitliche Taillierung und das gewölbte Glas, das perfekt am Arm anliegt, noch raffinierter. Die klassischen Zifferblätter mit ihrer verspielten Minuterie fügen sich harmonisch in das Gesamtkunstwerk im „Art Déco“-Stil ein und sind auch weiterhin erhältlich.
Ab sofort haben „Uhren-Royalisten“ also die Qual der Wahl, in welchem Kleid sie „Ihre Majestät“ am Handgelenk tragen möchten.
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