(H) Cartier - Das Kaliber 1904 MC
30/03/10

Der Manufakturgeist einer neuen maskulinen Ikone
Die von Kühnheit, Kostbarkeit und Kreativität geprägte Uhrmachergeschichte des Hauses Cartier spiegelt die Werte einer einzigartigen Philosophie wider. Einmal mehr führte die unvergleichliche Tradition von Cartier als Forscher und Wegbereiter zur Kreation einer neuen maskulinen Uhr, die sich durch einen eigenwilligen
Manufakturgeist auszeichnet: die Uhr .
Die Kreation ist mit dem ersten mechanischen Uhrwerk mit Automatikaufzug ausgestattet, das vollständig von Cartier entwickelt und hergestellt wurde: das Kaliber 1904 MC. Ein Fortschritt, der zeigt, dass Cartier der Entwicklung eigener Mechanismen infolge intensiver und ambitionierter Forschungen, oberste Priorität gewährt.
Die Uhr ist eine Uhr mit ausdrucksstarker Persönlichkeit. Durch ihre mechanische Konstruktion, ihre radikale Gratwanderung zwischen Robustheit und Raffinesse sowie durch das kontrastreiche Spiel mit satinierten und polierten Oberflächenveredelungen setzt sie beim runden Uhrmacherkonzept bewusst auf Extreme.
Ein einfacher und gleichzeitig kräftiger Bleistiftstrich stand am Anfang eines neuen maskulinen Manufaktur-Uhrwerks, dem neuen Prunkstück der Uhrmacher von Cartier – das 1904 MC.
Eine Herrenuhr von absolutem Wert

Bereits auf den ersten Blick zieht die Uhr in ihren Bann! Kraftvolle Linien, ein robustes Gehäuse, eine innovative Struktur. Merkmale einer durch und durch energischen Manufakturuhr.
Dieser Eindruck wird durch die mechanische Konstruktion unterstützt: ein rundes Gehäuse mit einem Durchmesser von 42 mm, das von einer Lünette gekrönt und von vier gewölbten Bandanstößen verlängert wird, die sich präzise an den zylindrischen Gehäusekörper anschließen. Ein eigenwilliger Geist, der sich selbst übertrifft.
Mit ihrem subtilen Gleichgewicht zwischen Kraft und Raffinesse gewährleistet die Uhr
einen außergewöhnlichen Tragekomfort. Eine zweite Haut, die ihre Ergonomie den vier Bandanstößen verdankt, die in ihrer Form die Rundungen des
Handgelenks aufgreifen und sich ihm perfekt anschmiegen. Ihr ausgeprägtes Profil wird um einen abwechselnd satinierten und polierten doppelten Vorsprung erweitert, der die Mehrkantkrone vor eventuellen Stößen schützt, die ihre Funktionsweise beeinträchtigen könnte.
Die Lünette trägt nicht nur zur Höhe des Gehäuses bei sondern spielt ebenfalls mit Kontrasten: Außen sanft und poliert gewinnt sie an der Gehäuseseite an Profil. Ein freier Fall in einem Winkel von 28 Grad in Richtung Zifferblatt, der in einer Rille mit 120 Kerben mündet. Ein subtiles Detail, das auf die Zahnräder und den Manufakturgeist dieser neuen Herrenuhr verweist.
Das Zifferblatt zeichnet sich durch eine maskuline Interpretation der unverkennbaren Uhrmachermerkmale des Hauses aus, wie z. B. die römischen Ziffern. Die überdimensionale und leicht hervorstehende Ziffer XII bestimmt dominant das Zifferblatt. Ein moderner Stil, hervorgehoben durch bogenförmig angeordnete, gekörnte und
geweißte Oberflächenveredelungen, der die Uhr in der Dynamik des 21. Jahrhunderts verankert.
Der transparente Saphirglasboden auf der Unterseite der Uhr gibt den Blick auf das erste Automatikwerk frei, das vollständig von Cartier hergestellt wurde – das Kaliber 1904 MC. Ein Einblick in das Savoir-faire des Hauses, das mit dieser neuen Herrenuhr die Liebhaber der hohen Uhrmacherkunst überzeugen wird.
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